Unimet d.o.o.: "Fast jedes Teil hier wurde mit iMachining gefräst!"

… Das Allergrößte war es, als wir realisierten, dass sich dank iMachining die Bearbeitungszeit bei großen Teilen um 63 % verkürzte...

… Das Allergrößte war es, als wir realisierten, dass sich dank iMachining die Bearbeitungszeit bei großen Teilen um 63 % verkürzte...

 

Unimet d.o.o begann bei seiner Gründung in 1980 als eigenständige Werkstatt. Das Unternehmen unterhielt damals sechs Universalmaschinen, die im 100 m² großen Firmengebäude untergebracht waren. Lohnarbeiten für den heimischen Markt bildeten die Basis des Produktionsprogramms. 1984 beschloss Unimet aufzustocken und investierte in die erste CNC-Maschine.

Seitdem hat sich das Unternehmen mit fünf Produktionsstätten auf insgesamt 6500 m² Fläche und mehr als 230 Mitarbeitern breit aufgestellt. Heute besteht der Unimet Maschinenpark aus mehr als 50 CNC-Maschinen plus derselben Anzahl an Universalmaschinen.

Das Unternehmen bietet seinen Kunden CNC Dreh- und Frästeile, Blechbauteile sowie die Montage und Prüfung von Werkstücken und Instrumenten. Hauptsächlich werden Aluminium, Edelstahl, Messing, Bronze, Kunststoffe und Super-Legierungen wie Inconel, Hastelloy oder Titan bearbeitet. Unimet erbringt Dienstleistungen für Kunden aus der Fahrzeugindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie der Medizinbranche.

In den Werkhallen des Unternehmens findet man weltbekannte Maschinenmarken wie Tsugami, Quaser, OKK, Hermle, Dahlih, Feeler, Daewoo, Mori Seiki, Takisawa, Okuma und Hyundai - die meisten davon mit FANUC Steuerung.

Der Bedarf nach komplexen Teilen sowie Großserien stieg in den vergangenen Jahren stetig an. Schließlich musste Unimet nach einer CAM-Lösung für die Automatisierung seiner Produktionsabläufe suchen, die außerdem in der Lage war, Programmierzeiten drastisch zu verkürzen.

Srdjan Amidzic und Aleksandar Cvokic arbeiten seit über 15 Jahren als Maschinenbauingenieure bei Unimet. Beide haben mit uns über ihre Erfahrungen mit SolidCAM gesprochen: 

"Anfang 2010 entschieden wir uns für den Kauf des ersten SolidCAM Arbeitsplatzes. Es war vor allem die unübertroffene Qualität der Werkzeugbahnen, die uns davon überzeugt hatte, diese CAM-Lösung auszuprobieren. Auch die nahtlose Integration von SolidCAM in Solidworks, die eine exzellente CAD-Integration und Assoziativität bietet, trug zu unserer Entscheidung bei."

"Wir pflegen eine solide Partnerschaft mit dem örtlichen Reseller von SolidCAM, der Firma Solfins d.o.o. Mit ihnen haben wir uns beraten und folgten ihrer Empfehlung, SolidCAM anzuschaffen. Die Bedürfnisse des Unternehmens haben sich seither entwickelt, sodass wir heute sechs Systeme haben."

Unimet ist seit 8 Jahren Kunde von SolidCAM und einer der ersten iMachining Kunden auf dem Serbischen Markt. Nachdem man sich die patentierte iMachining-Technologie angeschaut und sich davon überzeugt hatte, wie die iMachining Werkzeugbahn Schnittgewschwindigkeiten erhöht, harte Materialien selbst mit den kleinsten Werkzeugen geradezu verschlingt und gleichzeitig für eine drastische Erhöhung der Werkzeugstandzeiten sorgt, war für Unimet schnell klar, welches Potenzial für die eigene Fertigung in iMachining steckt. So fiel die Entscheidung, die Power der iMachining-Technologie für das eigene Unternehmen zu nutzen.

Srdjan Amidzic ergänzt, dass ihn die iMachining-Technologie und die Zeiteinsparungen beim Fertigungsprozess jedesmal extrem beeindrucken. Außerdem sei iMachining das am häufigsten verwendete Modul in ihrer Fertigung.

Aleksandar Cvokic: "Bei fast jedem unserer Fertigungsteile war iMachining mit im Spiel...  Das Allergrößte war es, als wir realisierten, dass sich durch den Einsatz von iMachining bei großen Teilen die Fertigungszeit im Vergleich zur konventionellen Bearbeitung um 63% verkürzte."

Aufgrund ihrer breiten Werkstoffpalette und der Komplexität ihrer Teile setzte Unimet auf modernste CNC-Technologie, mit dem Ziel, ein Teil in kürzester Zeit in einem einzigen Setup fertigzustellen. So hielten überwiegend multifunktionale Mehrachs- und Mehrkanal-Drehfräszentren Einzug, die heute zum Standard im Unimet Maschinenpark gehören, darunter bekannte Drehfräszentren wie Nakamura NTY3 (3 Kanäle), Takisawa TMM250M1 (2 Kanäle), Doosan Puma, Okuma LB u.v.a..

Solche Maschinen lassen sich nur sehr schwer von Hand programmieren und steuern. Bei Teilen mit einer komplexen Geometrie ist dies sogar unmöglich. So wandte sich Unimet an SolidCAM. Mit der Entwicklung eines Post-Prozessors und der Maschinensimulation in SolidCAM 2016 für eine Takisawa TMM250M1 (mit FANUC Steuerung) stellte das SolidCAM-Supportteam zusammen mit dem technischen Team von Solfins unter der Leitung von Bojan Jankovic und Sasa Simonovic eine Lösung für diese komplexen Maschinen zur Verfügung.

Das Arbeitsumfeld der Ingenieure
Eine Produktionshalle bei Unimet
Flugzeugteil mit iMachining gefräst